

Schülerinnen und Schüler:
Sehr kreative und individuelle
„Klompen“.

und Schülern, Lehrerinnen und
Lehrern



Was ist typisch für Deutsche? Was ist typisch für Niederländer? Jeder hat da so ein paar Klischees im Kopf. Viel mehr aber gibt es, was verbindet. Das konnten jetzt Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 7 der Euregio Gesamtschule erleben, die zu einem besonderen Besuch aufgebrochen waren: Eine Schule aus Utrecht, das Leidsche Rijn College, hatte Kontakt aufgenommen, weil sie Partner für eine Begegnung mit ihren Siebtklässlern suchte, die bilingual unterrichtet werden, sodass sie u.a. Biologie auf Englisch haben.
So empfing uns die Biologielehrerin der Klasse und alle Schülerinnen und Schüler lernten sich spielerisch auf Englisch kennen. Als Mittagssnack gab es ein leckeres Snackbuffet, das die niederländischen Partner selbst mitgebracht und zubereitet hatten. Dabei durften typisch niederländische „Stroopwafels“ (Sirupwaffeln) und „Frikandel“ nicht fehlen.
Dann wurde es kreativ: Die Schülerinnen und Schüler gestalteten Miniausgaben von niederländischen „Klompen“ (Holzschuhen) farblich. Herausgekommen sind sehr individuelle Kunstwerke, die noch lange an den Tag erinnern werden.
Ein kurzer Abstecher in die Innenstadt von Utrecht, der dazu reichte, die ein oder andere Einkaufstüte oder weitere landestypische Spezialitäten wie Pommes zu erstehen, rundete das Programm ab.
Das war sicher nicht die letzte Begegnung, waren sich die Lehrerinnen und Lehrer beider Schulen einig und auch die Schülerinnen und Schüler waren glücklich. Von der Bemerkung „Ich liebe Englisch!“ bis zur vorsichtigen Frage einer anderen Schülerin: „Können Sie die Lehrerin nicht mal fragen, ob ich die Nummer von den beiden Mädchen bekommen kann?“, bekamen die begleitenden Lehrerinnen Melda Karaman und Dorothee Frenking viele Reaktionen zu hören. Ein großer Dank gebührt an dieser Stelle dem Mensaverein der Euregio Gesamtschule, der diese erlebnisreiche Fahrt großzügig unterstützte.
